„Lisboa, Lisboa“ | Uwe Kästner

„Lisboa, Lisboa“
Bunte Bilder aus einer bunten Stadt für eine bunte Stadt

Lisboa, Lisboa

Ausstellung vom 09.03 – 06.06-2015  von Uwe Kästner

Diese Ausstellung
zeigt Pastell-Kohle-Zeichnungen (im Format 15 x 11cm) aus der kosmopolitischen Metropole Lissabon. Sie entstanden „auf der Straße“. Dabei kam es zu Begegnungen und Gesprächen mit „bunten Menschen“ über den „Zustand unsrer Welt“. Diese Bilder sollen erfreuen und zugleich ein Zeichen setzen für bunte Lebensräume und Lebensentwürfe.
„Solissage“
Die nicht mit „verkauft“ bezeichneten Bilder sind weiterhin zu 25 EUR / Bild erwerbbar.
Dazu schick uns bitte eine E-Mail an: mail@kakoga.de mit dem Bildtitel, z.B. „Lisboa_13“.
Der Erlös des Verkaufs fließt als Spende in unser Projekt „International Art Workshop“, bei dem Dresdner Künstler mit Flüchtlingen und anderen Migranten künstlerisch arbeiten wollen.
Danke für eure Teilnahme.)
[uk]
Lisboa, Lisboa – Galerie 

Geöffnete Augen zur Psychedelischen Welt | Olga Razhnaya & Jacqueline Rohrschneider

Ausstellung Vernissage
„GEÖFFNETE AUGEN ZUR PRYCHEDELISCHEN WELT“

Olga Razhnaya

in: KaKoGa
am: 18. Juli 2014, ab 19:00 Uhr

mit Bildern, Installationen und Schmuck von Olga Razhnaya (UA) und Jacqueline Rohrschneider (D)

Und das schreiben die Künsterinnen über ihre Arbeit:

/// Olga Razhnaya

Alles begann an einem magischen Ort Namens Arkaim.
Der Ort an dem jeden Sommer die Shamanen und die esotherischen Hippievölker sich zusammen finden. Über sieben Jahre ist es nun schon her, als ich damals dort einen Mann traf, der mir über Goa Trance erzählte. .. es nahm alles seinen Lauf.
Ich hatte die Idee des „Amrita Project“ und kreierte diese im Gebiet des Urals und bis durch ganz Russland. Zu dritt stellten wir Dekorationen für etliche Trance Partys und Festivals her. Am AnAusstellung Vernissage
“GEÖFFNETE AUGEN ZUR PRYCHEDELISCHEN WELT”

Olga Razhnaya

in: KaKoGa
am: 18. Juli 2014, ab 19:00 Uhr

mit Bildern, Installationen und Schmuck von Olga Razhnaya (UA) und Jacqueline Rohrschneider (D)

Und das schreiben die Künsterinnen über ihre Arbeit:

/// Olga Razhnaya

Alles begann an einem magischen Ort Namens Arkaim.
Der Ort an dem jeden Sommer die Shamanen und die esotherischen Hippievölker sich zusammen finden. Über sieben Jahre ist es nun schon her, als ich damals dort einen Mann traf, der mir über Goa Trance erzählte. .. es nahm alles seinen Lauf.
Ich hatte die Idee des “Amrita Project” und kreierte diese im Gebiet des Urals und bis durch ganz Russland. Zu dritt stellten wir Dekorationen für etliche Trance Partys und Festivals her. Am Anfang entwickelte ich aufwendige Kunstobjekte und Dekorationen. Später dann kam das Zeichnen hinzu. Als ich in Dresden ankam fand ich sehr schnell Menschen mit gleichen Interessen und ähnlichen Gedanken. Ich wurde sehr liebevoll von diesen Menschen aufgenommen und wollte meinen Beitrag zu dieser Kulturszene leisten. Meine Inspiration in dieser Stadt und ihren Bewohnern scheint unendlich. Jedoch war die Entstehung des Steampunk Projektes eine andere. In meiner Kindheit beobachtete ich mit viel Liebe meinen Großvater bei seiner Arbeit als Uhrenmacher. Mit großer Faszination wollte ich etwas über die Arbeit und Reparatur dieser kleinen Uhrwerke erlernen. Jedoch traute er mir das nicht zu, weil dies viel Ausdauer und Geduld verlangt. Aber ich gab nicht auf und fing selbstinspiriert an, eigene Schmuckstücke aus den Teilen der Uhrwerke herzustellen. Die Menschen aus meinem Umfeld liebten meine außergewöhnlichen Eigenekreationen. Was mich antrieb meine Ideen weiter zu verfolgen. Daraufhin fiel mir auf, dass es für die von mir entwickelte Kunst eine eigene Subkultur Namens “Steampunk” gibt. Die Kreationen von mir wurden immer bekannter in Goa wie auch Russland. Nun haben auch die Menschen in Deutschland meine Arbeiten entdeckt und schätzen diese sehr. ///

/// Jacqueline Rohrschneider
Das Malen habe ich mir autodidaktisch angeeignet. Ich brauchte einfach Etwas, um das darzustellen was aus mir heraus will, meine Fantasie. Wichtig ist für mich, dass auch die Gefühle und die Fantasie der Betrachter meiner Bilder geweckt werden. Es ist schwer zu erklären, was beim Entstehen eines Bildes passiert, was ich dabei denke oder warum ich es mache. Ich versetze mich in andere Sphären und übertrage andere Realitäten, um sie in dieser als Bild zu manifestieren.
Ich hinterfrage es weniger, als dass ich es einfach aus mir herausströmen lasse, ich male einfach los.
Die Dinge die mich inspirieren sind weniger direkt von einem Kunststil oder einem bestimmten Künstler abhängig. Sehr gern male ich mit Acrylfarben, ich expimentiere auch gern, z.B. mit Edding auf Ölfarbe oder Fotokollagen auf Acrylfarbe. Dadurch lassen sich Gefühle besonders gut ausdrücken. Als Künstlerin arbeite ich in den verschiedensten Bereichen.
Natürlich male ich vorrangig aber eigentlich bin ich gelernte Mediengestalterin für Digital- & Printmedien (Fachrichtung webdesign, nonprint) und 3D-Designerin (Digital Artist), besonders interessiert mich zur Zeit die Fotografie und Videoproduktion, ich male auch großflächige Wandbilder, außerdem gestalte ich Schmuck und mache Dekoration für Goapartys.
SIN Temporary ART ///fang entwickelte ich aufwendige Kunstobjekte und Dekorationen. Später dann kam das Zeichnen hinzu. Als ich in Dresden ankam fand ich sehr schnell Menschen mit gleichen Interessen und ähnlichen Gedanken. Ich wurde sehr liebevoll von diesen Menschen aufgenommen und wollte meinen Beitrag zu dieser Kulturszene leisten. Meine Inspiration in dieser Stadt und ihren Bewohnern scheint unendlich.  Jedoch war die Entstehung des Steampunk Projektes eine andere. In meiner Kindheit beobachtete ich mit viel Liebe meinen Großvater bei seiner Arbeit als Uhrenmacher. Mit großer Faszination wollte ich etwas über die Arbeit und Reparatur dieser kleinen Uhrwerke erlernen. Jedoch traute er mir das nicht zu, weil dies viel Ausdauer und Geduld verlangt. Aber ich gab nicht auf und fing selbstinspiriert an, eigene Schmuckstücke aus den Teilen der Uhrwerke herzustellen. Die Menschen aus meinem Umfeld liebten meine außergewöhnlichen Eigenekreationen. Was mich antrieb meine Ideen weiter zu verfolgen. Daraufhin fiel mir auf, dass es für die von mir entwickelte Kunst eine eigene Subkultur Namens „Steampunk“ gibt. Die Kreationen von mir wurden immer bekannter in Goa wie auch Russland. Nun haben auch die Menschen in Deutschland meine Arbeiten entdeckt und schätzen diese sehr. ///

/// Jacqueline Rohrschneider

Das Malen habe ich mir autodidaktisch angeeignet. Ich brauchte einfach Etwas, um das darzustellen was aus mir heraus will, meine Fantasie. Wichtig ist für mich, dass auch die Gefühle und die Fantasie der Betrachter meiner Bilder geweckt werden. Es ist schwer zu erklären, was beim Entstehen eines Bildes passiert, was ich dabei denke oder warum ich es mache. Ich versetze mich in andere Sphären und übertrage andere Realitäten, um sie in dieser als Bild zu manifestieren.
Ich hinterfrage es weniger, als dass ich es einfach aus mir herausströmen lasse, ich male einfach los.
Die Dinge die mich inspirieren sind weniger direkt von einem Kunststil oder einem bestimmten Künstler abhängig. Sehr gern male ich mit Acrylfarben, ich expimentiere auch gern, z.B. mit Edding auf Ölfarbe oder Fotokollagen auf Acrylfarbe. Dadurch lassen sich Gefühle besonders gut ausdrücken. Als Künstlerin arbeite ich in den verschiedensten Bereichen.
Natürlich male ich vorrangig aber eigentlich bin ich gelernte Mediengestalterin für Digital- & Printmedien (Fachrichtung webdesign, nonprint) und 3D-Designerin (Digital Artist), besonders interessiert mich zur Zeit die Fotografie und Videoproduktion, ich male auch großflächige Wandbilder, außerdem gestalte ich Schmuck und mache Dekoration für Goapartys.
SIN Temporary ART ///

 

Jetzt – KINDERPORTRÄTS AUS BOSNIEN UND LATEINAMERIKA | Aitor Sáez

Plakat_JETZT

Über diese Ausstellung

Weltweit sind nach Angaben des UN-Hochkomissars für Flüchtlinge UNHCR 45 Millionen Menschen auf der Flucht. Im Laufe des Jahres 2012 wurden weltweit über sieben Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben, aber nur 355.000 Menschen in europäischen Staaten baten um Asyl (65.000 Asylsuchende in Deutschland).

Obwohl wir für die Bedingungen, die Menschen in die Flucht treiben, mitverantwortlich sind, erhielten allerdings nur 30% der Asylsuchenden einen Schutzstatus. Außer der 7000 abgeschobenen Menschen, sind die Rechte der Flüchtlinge z.B. die ‚Duldung‘ menschenunwürdigen Verfahrens, die Bewegungsfreiheit oder die Wohnungskonditionen, oft nicht genug oder wird missbraucht.

Diese Fotoausstellung ist eine fotojournalistische Dokumentation mit Kinderporträts aus Bosnien und Lateinamerika und erhebt den Anspruch, der Wirklichkeit dieser Länder näher zu kommen. Meistens kommen die Vorurteile unser Gesellschaft von der Unkenntnis.

Die Bilder zeigen wie die Kinder, ohne an die Zukunft oder die Lage zu denken, in Ruhe leben. Und die Frage ist vielleicht: warum können manche Menschen als Erwachsene ungestört wohnen? Warum mussen sie ihre Heimat verlassen? Der einzige Wunsch dieser Ausstellung für die Asyl –und Menschenrechte ist, dass es keinen Grund gäbe, eine Ausstellung über dieses Thema zu machen.

KaKoGa

VERNISSAGE für das Asylrecht
Am: 13. Juni, 15 Uhr
In: der Galerie KaKoGa,
im Kästner Kolleg e.V.
2. Et., Tannenstraße 2, Dresden-Neustadt

Einritt:
Kinderkleidung und Spielzeug –
für ein Asylbewerberheim in Sachsen

* * *

Über das Jetzt

Jedes Alter hat eine Maßeinheit für die Zeit. Die Alten reden über ein vergangenes Leben in Jahren. Die mittlere Generation sieht die Vergangenheit und Zukunft normalerweise in Wochen. Die Jungen schießlich sind die Liebhaber der Gegenwart, aber sie verlieren diese Gegenwart, während sie über den nächsten Augenblick nachdenken. Die einzige Maßeinheit, die ein Kind kennt, ist das ,,Jetzt”.

Sie sind die Herrscher über dieses ewige Jetzt. Diese Ausstellung will, dass wir uns lösen von den Uhren, Kalendern und Archiven, in denen wir wohnen und das Jetzt von jedem dieser Kinder heilen. Traurige, fröhliche, schwarze, weiße, spielende, weinende… sie sind alle verschiedene, trotzdem ,,sind” alle in ihrem eigenen Jetzt.

Diese Auswahl von Porträtaufnahmen soll uns nicht betrüben, sondern sie will uns erinnern. Und zwar nicht an unsere Kindheit, sondern an unsere Schuld. Wir haben in die Zeit Zukunft geschaut und über Fortschritt gesprochen, um später auf die Vergangenheit zu sehen und über Ungleichheit zu sprechen.

Allerdings wissen die bosnischen oder brasilianischen Kinder das nicht und die europäischen auch nicht, weil sie noch nicht wissen, was Zeit ist.

Deshalb wird niemand arm geboren,

bis sie unseren wertvollsten Schatz stehlen,

das Jetzt.

Aitor Sáez

>>3 D Pappmaschee<< Ausstellung 1/014 | Uwe Kästner

3d pappmaschee web

3 D Pappmaschee
Reliefbilder und gefundene Skulpturen
von Uwe Kästner

Besuch der Ausstellung noch bis 6.6.014
Dienstag – Donnerstag 14-19 Uhr
sowie nach Vereinbarung (im Kolleg melden)

[Review]

2 black squares
>>2 black squares<< by Stephen Walton

"These paintings are not superficial and are not realistic, but are about the real and touchable.  They go deeper than the surface of a glass screen, but have little depth and no illusion. They are rough and tangible. They stay on the surface"
Das schreibt Stephen Walton über seine Bilderreihe, "On the Surface."
Sie sind neugierig und mögen sinnliche Kunst? Dann kommen Sie zur Vernissage.
Am 7. Juni., 20:00 Uhr 
In der Galerie >>KaKoGa<< im Kästner Kolleg, Tannenstraße 2, 01099 DD, Neustadt, 
Haus C
Die Ausstellung "On the Surface" geht bis 11/2013 und kann jeweils von Montag bis Donnerstag, von 14:30 bis 19:00, besucht werden. 

Willkommen bei >KaKoGa<

Willkommen bei >>KaKoGa<<, der Galerie im Kästner Kolleg.

Logo-kakoga-web

Unserer Galerie öffnete ihre Tore am 7. Juni 2013. Sie finden uns in den Räumen des Kästner Kolleg in der Dresdner Neustadt, gleich über dem Alaunpark.

KaKoGa möchte vorderhand internationalen Künstlern und Künstlerinnen einen Ort für Präsenz geben. Darüber soll die Begegnung  mit deutschen Kreativen wie Rezipienten statt finden und ein Dialog in Gang kommen. Wir wollen uns mit künstlerischen Ausdrucks- und Verstehensweisen auseinander setzen, die über den nationalen Tellerrand hinaus reichen.

Alle künstlerischen Medien sind willkommen, so sie von künstlerischen Qualität und Originalität zeugen.

Sie möchten gern in der KaKoGa ausstellen? Sie planen bzw. betreuen selbst künstlerische Projekte? Sie sind Sammler mit Interesse an zeitgenössischer, internationaler Kunst? Oder Sie interessieren sich einfach für Kunst und internationale Kultur? Dann kontaktieren Sie uns bitte.

uk

* * *
Adresse: Tannenstraße 2, Haus C, 2. Etage, 01099 Dresden
Besuch: Dienstag – Donnerstag, 14 – 19:00 Uhr oder auf Vereinbarung
Kontakt: mail at kakoga dot de | 0351 563 556 80